Zurück zu den Wurzeln

Überraschungstrainingsgast bei WSSV-Nachwuchsvollevballerinnen

 

 

Nachdem vor eingen Wochen bereits Maren Fromm (ehemalige 321-fache Nationalspielerin) beim Training der 2. Damen des WSSV von Susanne Venker vorbeischaute, nutzte nun auch ihr Ehemann und aktueller Kapitän der Männernationalmannschft; Christian Fromm, seinen Aufenthalt in Wilhelmshaven um sich in der Pause zwischen Nationenliga und der Vorbereitung zur Europameisterschaft fit zu halten und nahm an zwei Trainingseinheiten des Teams teil.

 

Schwiegervater, Karl-Heinz Brinker, der zur Zeit beim Training mit dabei ist hatte den Eindruck, dass die jungen Damen noch intensiver als sonst agierten. Aber auch nach einigen Aktionen des  Gastes musste im Anschluss der Boden gewischt werden.

 

Die obligatorischen Erinnerungsfotos durften natürlich nicht fehlen.

Maren Brinker zu Besuch beim WSSV

Überraschungsbesuch hatten die Nachwuchsvolleyballer des WSSV am letzten Trainingstag vor den anstehenden Sommerferien.

 

Die ehemalige Nationalspielerin (321 Einsätze in der deutschen A-Nationalmannschaft) Maren Fromm (geb. Brinker), die sich zur Zeit auf Heimatbesuch in Wilhelmshaven aufhält, tauchte auf einmal in der Halle auf und ließ es sich auch nicht nehmen mit dem Team von Susanne Venker, die momentan von Marens Vater, Karl-Heinz Brinker, unterstützt wird einige Bälle zu spielen.

 

Angetan zeigte sich dabei Maren neben der spielerischen Entwicklung des Teams auch von dem äußeren Rahmen in der Mühlenweghalle. „Hier sind die Bedingungen sehr gut, wenn ich dabei an meine Anfänge vor knapp 25 Jahren in der Rüstersieler Turnhalle und  in der Sporthalle des ehemaligen KKG denke“, meinte die ehemalige WSSV-Aktive. Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Foto verbunden mit den besten Wünschen für die bevorstehende neue Saison.

Herausforderung gemeistert: Volleyball-Fortbildung unter Corona-Regeln

Löningen – Die Volleyballabteilung des VfL Löningen war am vergangenen
Wochenende Ausrichter einer Trainerfortbildung.

 

Block und Feldabwehr standen im Mittelpunkt des thematischen Interesses. Für den Ausrichter bedeutete
die Veranstaltung unter Corona-Gesichtspunkten zwar eine gewisse Herausforderung. Aber letztlich verlief der Tag ganz glatt.


Mit der K2-Situation „Block-und Feldabwehr“ setzten sich die
Teilnehmer an der Trainer-Fortbildung Volleyball in Löningen auseinander.
Rechts Referent Christian Roser.

Abstandsregeln, Hygiene und Rechtsgehgebot galt in Löningen
angesichts der Corona-bedingten Vorgaben umzusetzen.

Orga-Leiter Martin Richter hieß neben dem Referenten Christian Roser gut 20
Teilnehmer im Copernicus-Gymnasium Löningen (CGL) willkommen.

 

Roser gehört seit mehreren Jahren dem Referententeam des Nordwestdeutschen
Volleyballverbandes an und arbeitet aktuell an dem Erwerb der A-Lizenz, die
höchste Trainerlizenz in Deutschland. Besonders lag dem Referenten am
Herzen, den Zusammenhang von spielerischen Defiziten  an ursächlichen
Technikfehlern deutlich zu machen. Die systematische Fehlerbehebung der
Technik durch Übungsreihen bis zur korrigierenden Umsetzung in
wettkampfnahes Training galt es in Kleingruppen zu erarbeiten.

 

Die Ansätze wurden schließlich im Plenum vorgestellt und fachkundig auf Umsetzbarkeit
und  Erfolg erörtert. Mit dieser intensiven Feedbackrunde kompensierte der
Referent versiert die wegen Corana fehlende Einsatzmöglichkeit der Halle für
den Praxisteil. Am Ende des Tages konnte wieder einmal jeder Trainer neue
Anregungen mit auf den Weg nach Hause nehmen.


Referent Christian Roser, Mitglied mit Lehrstab des
Nordwestdeutschen Volleyballverbandes.

Die VfL Löningen genießt als Ausrichter einen exzellenten Ruf bei den
Trainerfortbildungen. So kamen neben Trainern vom Gastgeber und den
Nachbarvereinen andere Teilnehmer ganz aus Hamburg und Hildesheim.


Sehr dankbar äußerte sich der Ausrichter über das Vertrauen der Leitung des
Gymnasiums, die Veranstaltung im CGL ausrichten zu dürfen. Mit dem
Hygieneplan der Schule, der Beschilderung in der Schule und dem großen
Besprechungsraum mit Einzeltischen wurden hervorragende Rahmenbedingungen
vorgefunden, um die Veranstaltung unter den gegenwärtigen Umständen optimal
durchführen zu können.


Der Ausrichter bedankte sich abschließend bei dem Referenten für die
Vorbereitung und Durchführung des Lehrgangs mit einem Präsentkorb mit
Spezialitäten aus der Region.

Bezirksklasse 2 Frauen: Brockdorf siegt in beiden Spitzenspielen 3:0

 

In Brockdorf fanden zwei Spitzenspiele der BK Frauen statt. Dabei besiegte Brockdorf im ersten Heimspiel den SC SW Bakum mit 3:0 (-24-19-21) und im zweiten Spiel Arminia Rechterfeld ebenfalls mit 3:0 (-15-13-5). Damit behauptete das Team von Ralf Arlinghaus die Tabellenführung.

 

Gegen Bakum entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Beide Seiten kämpften um jeden Ball und schenkten sich nichts. Insgesamt produzierte Brockdorf aber weniger Eigenfehler und siegte letztendlich verdient.

Gegen Rechterfeld lief es im zweiten Spiel noch besser. Das variablere Angriffsspiel brachte der Brockdorfern Punkt um Punkt und man merkte dem Team die Freude an, mit der es auf dem Feld agierte. So steuert Brockdorf zielstrebig auf die Bezirksliga zu, wird mit Bakum aber einen Tabellennachbarn haben, dessen Atem stets zu spüren sein wird.

 

Ralf Gewald

 

27.10.2019

BW Lohne feiert 125 jähriges Jubiläum

Anlässlich der 125-Jahr Feier von BW Lohne luden die Volleyballer benachbarte Vereine zu einem Volleyballturnier ein. Vom Vorstand gratulierte Monika Blömer der Volleyballabteilung und übergab zudem eine Urkunde zum Staffelsieg in der Jugendliga.

Jahresabschlussgespräch in der Region

Letztmalig in diesem Jahr traten der Vorsitzende der Region Oldenburg, Lothar Schulz und Geschäftsführer Ralf Gewald zusammen.

 

Erörtert wurde die Personalsituation im Vorstand, nachdem Monika Blömer als Schiedsrichterwartin ihre Tätigkeit in der Region am 31.12. beendet. Vorab dankt der Vorstand Monika für die langjährige Arbeit im Schiedsrichterwesen, es erfolgt aber noch zum späteren Zeitpunkt ein offizielles „Dankeschön“!

 

Aber auch die Finanzen standen im Vordergrund: „hier darf man zufrieden auf ein gutes Jahr 2019 zurückblicken“, so Ralf Gewald.

Lothar Schulz macht noch einmal auf die Erhöhung der Vereins-Gelder ab 2020 aufgrund eines Beschlusses des DVV-Hauptausschusses
aufmerksam. „Auch wenn die Region Oldenburg und der Nordwestdeutsche Volleyballverband gegen diese Erhöhung gestimmt hatten, bis auf zwei Landesverbände gab es ein breites Votum für diese Erhöhung und die Vereine sollten das im Haushalt 2020 einplanen“, empfiehlt Lothar Schulz.


Auf dem Bild der geschäftsführende Vorstand: Ralf Gewald und Lothar Schulz